Supercomputer will neue Maßstäbe setzen
"Sequoia" verlässt sich auf 1,6 Mio. CPUs
Getauft wurde das System auf den Namen "Sequoia". Bereits im Sommer 2008 wurde die Leistungsmarke der Superrechner durch IBMs Roadrunner von 1,0 auf 1,5 Petaflops hochgesetzt. Sequoia soll 20 Petaflops schaffen und hauptsächlich zur Simulation von Atomwaffentests zum Einsatz kommen.
An der Ausschreibung der NNSA (National Nuclear Security Administration) nahmen insgesamt vier Systeme teil. Der vorgestellte IBM-Supercomputer soll unter anderem durch den geringen Engergieverbrauch - im Vergleich zu anderen Mitbewerbern - den Zuschlag erhalten haben. (mh)