Supercomputer will neue Maßstäbe setzen
"Sequoia" verlässt sich auf 1,6 Mio. CPUs
Die US-Regierung hat IBM mit der Konstruktion eines neuen Supercomputers beauftragt. Der Rechner soll über 1,6 Millionen Prozessoren verfügen und mit einem Arbeitsspeicher von 1,6 Millionen Petabyte aufgerüstet werden. Die Fertigstellung ist für 2012 geplant.

Getauft wurde das System auf den Namen "Sequoia". Bereits im Sommer 2008 wurde die Leistungsmarke der Superrechner durch IBMs Roadrunner von 1,0 auf 1,5 Petaflops hochgesetzt. Sequoia soll 20 Petaflops schaffen und hauptsächlich zur Simulation von Atomwaffentests zum Einsatz kommen.

An der Ausschreibung der NNSA (National Nuclear Security Administration) nahmen insgesamt vier Systeme teil. Der vorgestellte IBM-Supercomputer soll unter anderem durch den geringen Engergieverbrauch - im Vergleich zu anderen Mitbewerbern - den Zuschlag erhalten haben. (mh)



Top Themen
Events & Termine
Die wichtigsten IT-Veranstaltungen...



Tool der Woche
Kleine Tools mit großer Wirkung!



Was sind RAID-Level?
So werden Festplatten richtig angeordnet



Kritische Fehler!
Microsofts Sicherheitslücken schon gestopft?



Achtung: "Datenklau"
Wirksamer Schutz gegen Identitätsklau!



Musizieren am PC
Das virtuelle Home-Studio





Impressum Archiv